
Jenoptik liefert weitere "Blitzer" nach Usbekistan
n-tv
Jena (dpa/th) - Der Thüringer Technologiekonzern Jenoptik liefert weitere Anlagen zur Tempomessung auf Straßen nach Usbekistan. Ein bestehendes Projekt, bei dem seit 2018 bereits mehr als 200 Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an das usbekische Innenministerium geliefert wurden, werde ausgeweitet, teilte die Jenoptik AG am Mittwoch am Konzernsitz in Jena mit.
Der Nachfolgeauftrag umfasse weitere 150 Systeme und habe ein Volumen im "mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich". Einen genauen Auftragswert gab Jenoptik nicht an. Der neue Vertrag sei erweitert worden - es könnten neben Tempoüberschreitungen von der Technik auch andere Verkehrsverstöße wie illegales Abbiegen oder Fahrspurwechsel dokumentiert werden.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












