
Japanisches Gehen – was kann der Fitness-Trend, der sogar die Pfunde purzeln lassen soll?
RTL
30 Minuten sollen reichen, um sich wieder fitter zu fühlen! Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Japanisches Gehen nennt sich der Fitnesstrend, der weitaus effektiver als die altbekannten 10.000 Schritte am Tag sein soll.
30 Minuten sollen reichen, um sich wieder fitter zu fühlen! Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Japanisches Gehen nennt sich der Fitnesstrend, der weitaus effektiver als die altbekannten 10.000 Schritte am Tag sein soll. Der Blutdruck soll positiv beeinflusst werden und auch die Ausdauer soll sich verbessern. Angeblich purzeln sogar auch die Pfunde – doch wie funktioniert das Ganze eigentlich genau? In unserem Video verraten wir es euch! Dianne Bourne ist eine britische Journalistin und hat das Japanische Gehen für einen Monat lang getestet. 30 Minuten nimmt das Intervalltraining am Tag in Anspruch, dabei wird immer zwischen drei Minuten schnellem und drei Minuten langsamem Gehen gewechselt. Ziel ist es, die Herzfrequenz immer wieder hochzutreiben, um sie anschließend wieder bewusst zu senken. Drei bis vier Mal in der Woche sollen dabei helfen, sich wieder fitter zu fühlen und die persönliche Ausdauer zu verbessern. „Im Januar 2026 war ich schon beim Treppensteigen ziemlich außer Atem”, berichtet Dianne in einem Artikel der Daily Express: „Letztes Jahr habe ich versucht, täglich 10.000 Schritte zu gehen, und obwohl ich eine Verbesserung meiner Fitness feststellen konnte, fiel es mir schwer, jeden Tag die Zeit zu finden, um diese Schrittzahl konsequent zu erreichen, da ich für diese Strecke eine Stunde oder länger brauchte.” Lese-Tipp: Keinen Bock auf HIIT, Joggen und Co.? Diese Sportarten sind einfach, aber effektiv! Erst einmal testet die 48-Jährige das Japanische Gehen vier Wochen lang. Und siehe da: Innerhalb dieser Zeitspanne ist ihr Ruhepuls von zunächst 75 auf 62 Schläge pro Minute gesunken. Außerdem wurde sie über den Monat immer schneller, schaffte in den vorgegeben 30 Minuten statt anfänglich 3.000 fast 4.000 Schritte.

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