
Indische Variante wird uns auch treffen - So sollten wir uns schützen
RTL
„Wir werden die indische Variante auch bekommen“, sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach im RTL-Interview am Montag. Es sei nur eine Frage der Zeit....
"Wir werden die indische Variante auch bekommen", sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach im RTL-Interview am Montag. Es sei nur eine Frage der Zeit. Doch bis uns die hochansteckende Corona-Mutante B.1.617.2 erreicht, müssen wir vorbereitet sein. Das Wichtigste sei es, so Lauterbach, dass "wir die indische Variante so spät wie nur möglich in Deutschland bekommen". +++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de und rund um die Uhr im Stream auf n-tv +++ Karl Lauterbach sieht die rasante Ausbreitung der indischen Variante in Großbritannien mit Sorge. "Die Lage ist sehr beunruhigend", sagt der SPD-Politiker in Berlin. "Die Fallzahlen steigen in einigen Bereichen wieder, obwohl die Impfquote hoch ist." Es sei zu erkennen, dass die Menschen nach der erste Impfung mit dem britischen Impfstoff AstraZeneca nicht ausreichend vor der indischen Mutante geschützt seien. Erst die zweite Impfung nach zwölf Wochen biete Schutz, so Lauterbach. "Das muss uns zu denken geben", warnt er. Denn eine rasante Ausbreitung von B.1.617.2 hätte hierzulande "sehr gravierende" Folgen, weil die Impfquote in Deutschland noch zu niedrig sei.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











