
Hunderte QAnon-Anhänger warten in Dallas vergeblich auf Wiederauferstehung von JFK Jr.
Die Welt
Der Sohn des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy ist selbst seit mehr als 20 Jahren tot. In den USA waren dennoch einige Anhänger der Verschwörungsbewegung QAnon überzeugt, er werde zurückkehren – und Donald Trump zurück ins Weiße Haus verhelfen.
Hunderte Anhänger der Verschwörungsbewegung QAnon haben sich in der texanischen Großstadt Dallas versammelt und vergeblich auf eine Wiederkehr des 1999 bei einem Flugzeugabsturz verstorbenen John F. Kennedy Jr. gewartet. Wie die Zeitung „Dallas Morning News“ berichtete, kamen die QAnon-Anhänger am Platz Dealey Plaza zusammen – dort, wo am 22. November 1963 der Vater von JFK Jr., der damalige Präsident John F. Kennedy, ermordet worden war.
Im Internet geisterte Medienberichten zufolge die Ankündigung herum, JFK Jr. würde am Dienstag um 12.29 Uhr dort auftauchen. Das würde wiederum zu einer Rückkehr von Ex-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus führen. Ein in der „Dallas Morning News“ veröffentlichtes Foto zeigte eine Frau mit einer Fahne mit der Aufschrift „Trump – JFK Jr.“

Wegen Glatteisgefahr bleiben Schulen in NRW geschlossen – Bahnchefin verteidigt ihr Krisenmanagement
Aufgrund von Glätte bleiben alle Schulen in NRW am Montag geschlossen. Der teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Konzernchefin Evelyn Palla verteidigt die Zugausfälle: Sicherheit gehe vor. Mehr im Liveticker.












