
Holtby und Arp zu Kiels Aufstiegschancen: Haben keinen Druck
n-tv
Kiel hat die beste Zweitliga-Hinrunde hinter sich und geht als Tabellenführer in die Rückrunde. Lewis Holtby und Fiete Arp trauen ihrem Team den Aufstieg zu - am besten gemeinsam mit ihrem Ex-Club.
Kiel (dpa/lno) - Vor dem Rückrundenstart in der 2. Fußball-Bundesliga sehen Jann-Fiete Arp und Lewis Holtby ihren Club und Tabellenführer Holstein Kiel in einer sehr guten Ausgangsposition für den Kampf um den Aufstieg. "Das ist jetzt natürlich unser großes Ziel, keine Frage. Aber ich glaube, was das Thema Aufstiegskampf angeht, dass wir aus der komfortabelsten Situation kommen", sagte Stürmer Arp (24) der "Sport Bild" (Mittwoch-Ausgabe).
Der Unterschied zu den Konkurrenten sei: "Sollten wir am Ende einen Tabellenplatz erreichen, der nicht ganz oben ist, dann wird uns das eher verziehen als anderen Vereinen wie etwa dem Hamburger SV", meinte der Ex-HSV-Profi. "Das ist ein großes Plus für uns, nicht diesen Druck zu haben."
Holtby (33) ergänzte: "Der Ball liegt bei den anderen, den großen Klubs wie beim HSV, St. Pauli, Düsseldorf, Hertha oder auch Schalke. Die haben einen gewissen Zugzwang. Einige von ihnen haben den Aufstieg als klares Ziel definiert."

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












