
Hessen verstärkt Kampf gegen sexualisierte digitale Gewalt
n-tv
Angebliches Sexangebot samt privater Handynummer im Internet? Immer mehr täuschend echte Deepfakes bedrohen Frauen. Wie werden Hessens Polizisten, Richterinnen und Staatsanwälte hier mehr geschult?
Angebliches Sexangebot samt privater Handynummer im Internet? Immer mehr täuschend echte Deepfakes bedrohen Frauen. Wie werden Hessens Polizisten, Richterinnen und Staatsanwälte hier mehr geschult?
Wiesbaden (dpa/lhe) - Polizei und Justiz in Hessen wollen ihren Kampf gegen sexualisierte digitale Gewalt deutlich intensivieren. In der bundesweiten Debatte um die Herstellung und Verbreitung von Nacktbildern und KI-manipuliertem Material - sexualisierte Deepfakes - im Internet haben Hessens Innenminister Roman Poseck und Justizminister Christian Heinz (beide CDU) in Wiesbaden zahlreiche neue Maßnahmen vorgestellt.
Zum 1. April richtet das Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden eine zentrale Ansprechstelle für Deepfakes ein.
Diese erstellt schrittweise ein landesweites Lagebild, das den Ermittlern einen Überblick über die Fälle geben soll.
Neue Handlungsempfehlungen sollen die gut 16.000 Polizisten in Hessen noch mehr über digitale Gewalt informieren - etwa für die Anzeigenaufnahme, die Beweissicherung und die Löschmöglichkeiten.













