
Häftling stirbt in seiner Zelle! Ermittlungen gegen Gefängnisärztin
RTL
Ein Häftling stirbt in der JVA Uelzen an akutem Nierenversagen. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen die Anstaltsärztin.
Hätte dieser Tod verhindert werden können?Ein 32-Jähriger stirbt in seiner Gefängniszelle in der JVA Uelzen. Die Obduktion bringt Gewissheit: akutes Nierenversagen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung gegen die Anstaltsärztin. Denn die gesundheitlichen Probleme des Häftlings waren bekannt. Der Gefangene wird in der Nacht auf den 4. Oktober vergangenen Jahres reglos in seiner Zelle gefunden. Rettungsdienst und Notarzt werden alarmiert, doch jede Hilfe bleibt erfolglos. Um 0.50 Uhr wird der Mann für tot erklärt. Wiebke Bethke von der Staatsanwaltschaft Lüneburg bestätigt RTL: „Die Obduktion des in der JVA Uelzen verstorbenen Häftlings hat ergeben, dass ein akutes Nierenversagen todesursächlich war.“ Lese-Tipp: JVA-Mitarbeiter am Limit! „Ich wünsche mir nur, dass ich gesund meine Pension erreiche” Jetzt laufen Untersuchungen gegen die Gefängnisärztin. „Im Zusammenhang mit dem Todesfall in der JVA Uelzen wird hier derzeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung gegen die Anstaltsärztin geführt”, erklärt Wiebke Bethke auf Anfrage von RTL. „Darüber hinaus wird ein mögliches Verschulden aller mit dem verstorbenen Häftling befassten Personen geprüft. Derzeit besteht jedoch kein Anfangsverdacht gegen eine konkrete weitere in der JVA tätige Person.“ Weil der Tod im staatlichen Gewahrsam passiert ist, wird automatisch ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Zusätzlich haben Angehörige Strafanzeige gegen die Ärztin gestellt.

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