
Grüne wollen kostenloses Interrail-Ticket für 18-Jährige
RTL
Die Grünen wollen die Folgen der Pandemie unter anderem mit kostenlosen Interrail-Tickets für 18-Jährige abmildern. Es brauche Angebote für Kinder und...
Die Grünen wollen die Folgen der Pandemie unter anderem mit kostenlosen Interrail-Tickets für 18-Jährige abmildern. Es brauche Angebote für Kinder und Jugendliche, das Versäumte aufzuholen und für Familien, um endlich mal wieder inne zu halten und Luft zu holen, sagte die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND). Besonderes Augenmerk liege auf den Jugendlichen, heißt es nach RND-Angaben in einem Positionspapier. Reisen seien für viele junge Menschen ein wichtiger Schritt ins Erwachsenenleben. "Deshalb wäre es sehr wertvoll, hier ein Angebot der Unterstützung zu bieten: Wer in der Pandemie 18 geworden ist, erhält ein kostenloses Interrail-Ticket, um coronagerecht Europa zu erfahren und zu erleben", so Göring-Eckhardt. Mit den Interrail- und Eurail-Tickets können Reisende in mehr als 30 Ländern mit einer einzigen Fahrkarte über einen bestimmten Zeitraum unbegrenzt viele Zugfahrten machen. Interrail ist für die Einwohner der teilnehmenden Länder in Europa bestimmt. Zudem solle der Bund jeder Kommune ein Sonderbudget zur Entwicklung von Freizeitangeboten für Familien zur Verfügung stellen. Familien, die Grundsicherung bezögen, sollten unbürokratisch Urlaubsgutscheine beantragen können, die nicht auf die Sozialleistungen angerechnet werden dürften, hieß es.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











