
GEW-Chefin Maike Finnern: Schuljahr wird „alles andere als normal“
RTL
Ganze Schulklassen in Quaränte? Damit soll jetzt Schluss ein. Bildungsvorsitzende Finnern begrüßt das als « dringend überfällig ». Kann jedoch keine neuen...
Lange waren die Corona-Regeln in Schulen schwer nachvollziehbar und vor allem auch uneinheitlich. Dieses Wirrwarr hat nun ein Ende. Die Vorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt die "dringend überfälligen" neuen Schritte. +++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++ Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Maike Finnern hat den Länder-Beschluss für einheitliche Quarantäne-Regeln an den Schulen begrüßt. In der RTL-Sendung "Guten Morgen Deutschland" sagte Finnern: "Dass es jetzt endlich einheitliche Leitlinien gibt, das war dringend überfällig. Dass nur noch direkte Sitznachbarn in Quarantäne kommen, kann ich nachvollziehen. In dem Moment, in dem ein Maskenkonzept da ist, das heißt Maskenpflicht am Sitzplatz, ein gutes Lüftungskonzept da ist, dann funktioniert das. Wenn die Bedingungen eingehalten werden, dann ist das der richtige Weg". Allerdings müssten die Tests für infrage kommende Kontaktpersonen sicherer werden, forderte Maike Finnern bei RTL. Für das Freitesten seien PCR-Tests nötig, da sie deutlich verlässlicher seien. "Knack- und Angelpunkt" sei, ob es gelinge, die Gesundheitsämter von einer konsequenten Nachverfolgung von Infektionen zu überzeugen. Dafür müsse auch genügend Personal bereitstehen. "Die Schüler haben beides verdient. Sie haben Unterricht verdient, und sie haben einen guten Gesundheitsschutz verdient."
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











