
Frühjahr macht euch schlapp? So besiegt ihr das große Gähnen jetzt!
RTL
Frühjahrsmüdigkeit ist ein reales Phänomen, das alljährlich den Übergang vom Winter zum Frühling begleitet. Betroffene kommen meist ohne medizinische Hilfe aus, passende Selbsthilfe macht den Übergang jedoch leichter.
Frühjahrsmüdigkeit ist ein reales Phänomen, das alljährlich den Übergang vom Winter zum Frühling begleitet. Betroffene kommen meist ohne medizinische Hilfe aus, passende Selbsthilfe macht den Übergang jedoch leichter. Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen bringen in Deutschland gute Laune. In den Nächten ist es aber noch kalt, die Werte sinken nahe dem Gefrierpunkt und teils sogar darunter. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten ist vielen Menschen zum Gähnen zumute. Was die Frühjahrsmüdigkeit verursacht und was sie vertreibt – ein Überblick: Was steckt hinter der Frühjahrsmüdigkeit? Meist zeigt sich das große Frühjahrsgähnen, wenn es einige Tage mit wärmeren Temperaturen gab. Einige Menschen fühlen sich schlapp, antriebslos und müde. Andere leiden unter Kreislaufbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit oder Schlaflosigkeit. Nach zwei bis vier Wochen sollte dies aber überwunden sein. Dass Menschen im Frühjahr tatsächlich müder sind als etwa im Herbst oder Winter, ist wissenschaftlich nicht belegt. Die meisten erleben den Übergang vom Winter zum Frühling ohnehin als unproblematisch. Welche Ursachen gibt es?

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