
Diensthunde der Polizei in Thüringen öfter im Einsatz
n-tv
Ob Vermisstensuche oder Drogenfahndung: Diensthunde sind für die Polizei in Thüringen unverzichtbar. Wie viele Einsätze sie 2025 unterstützten, zeigt die aktuelle Bilanz.
Ob Vermisstensuche oder Drogenfahndung: Diensthunde sind für die Polizei in Thüringen unverzichtbar. Wie viele Einsätze sie 2025 unterstützten, zeigt die aktuelle Bilanz.
Erfurt (dpa/th) - Die Diensthunde der Polizei in Thüringen waren im vergangenen Jahr häufiger im Einsatz. 2025 unterstützten die Vierbeiner die Beamten bei 1.312 Einsätzen, wie die Landespolizeidirektion der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Im Jahr 2024 absolvierten sie demnach 1.072 Einsätze. Auch bei den Einsatzstunden habe es eine leichte Zunahme gegeben.
Derzeit verfügt die Polizei im Freistaat den Angaben nach über 75 Diensthunde, die von 58 Diensthundeführerinnen und -führern betreut werden. Ihre Spürnasen sind in verschiedenen Spezialbereichen gefragt – etwa als Fährten-, Rauschgift-, Datenträger- oder Sprengstoffspürhunde.
Am häufigsten wurden im vergangenen Jahr Fährtenhunde und Personenspürhunde eingesetzt, wie es hieß. Dabei greift die Polizei überwiegend auf Rassen wie den Deutschen Schäferhund, den Belgischen Schäferhund und den Holländischen Schäferhund zurück, vereinzelt auch auf Jagdhundrassen.
Die Hunde unterstützen die Beamten unter anderem bei der Suche nach Vermissten, bei der Fahndung nach Tatverdächtigen sowie beim Aufspüren von Drogen, Sprengstoffen und anderen Beweismitteln. Sie seien ein unverzichtbarer Bestandteil der Polizeiarbeit und lieferten häufig entscheidende Hinweise für Ermittlungen, hieß es.













