
Die grün-alternativen Wurzeln der „Querdenker“ im Südwesten
Die Welt
Diese Studie dürfte den Grünen nicht gefallen: In Baden-Württemberg speist sich die „Querdenker“-Bewegung demnach stark aus der Gruppe ehemaliger Grünen-Anhänger – von denen heute viele AfD wählten. Eine zentrale Rolle spiele ein eigenartiges Selbstverständnis.
Warum ausgerechnet in Baden-Württemberg? Wieso entstand in der Heimat der sparsamen Hausfrau und mittelständischen Weltmarktführer die staatsverachtende „Querdenker“-Szene, die Politiker beschimpft und mobile Impfteams anspuckt? Schon sehr früh bastelten sich im Südwesten gut saturierte Grauhaarige im Schöffel-Fleece Alu-Hüte und gingen gegen Corona-Maßnahmen auf die Straße. Gepflegte Mittfünfzigerinnen stülpten sich Drahtkörbe über den Kopf, um zwischen Reichsflaggen und Regenbogenfahnen gegen die vermeintliche „Corona-Diktatur“ aufzubegehren.
Ist da der im Südwesten so fest verankerte Pietismus mit seiner Staatsskepsis am Werk? Oder trug womöglich gar die jahrelange Protest-Routine durch Stuttgart 21 (S21) zum Erfolg der „Bewegung“ bei? Die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung vergab zu diesen Fragen einen Forschungsauftrag an ein Baseler Soziologenteam. Die Antwort der Forscher kann der Partei nicht gefallen:

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