
Dehoga rechnet mit höheren Preisen in Hotels und Gaststätten
n-tv
Erfurt (dpa/th) - Kneipenbummel, Restaurantbesuche und Hotelübernachtungen dürften in Thüringen nach Einschätzung des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) teurer werden. Dehoga-Landesgeschäftsführer Dirk Ellinger nannte in einem Interview mit MDR Thüringen vom Samstag neben Umsatzeinbußen in der Corona-Pandemie Preiserhöhungen für Gas, Strom und Lebensmittel als Gründe. Dadurch stiegen die Betriebskosten für Hotels und Gaststätten, das müssten die Unternehmer auf die Kunden umlegen. Die Inflationsrate zieht in Thüringen seit Monaten an, sie lag im September laut Statistischem Landesamt bei 4,1 Prozent, wobei vor allem Kraftstoffe, Heizöl und Fernwärme die Preistreiber waren.
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Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












