
Das sind die Judenhasser von Gelsenkirchen
RTL
Nur wenige Tage nach den judenfeindlichen Protesten in Gelsenkirchen gibt es erste Fahndungserfolge.
Nur wenige Tage nach den judenfeindlichen Protesten in Gelsenkirchen gibt es erste Fahndungserfolge. Fünf von elf Tatverdächtigen seien laut NRW-Innenminister Herbert Reul inzwischen identifiziert. Und er nennt auch Details zu deren Identität. Beleidigung, Tätlicher Angriff gegen Polizistinnen und Polizisten, Landfriedensbruch und Volksverhetzung – die Liste der Vorwürfe gegen die judenfeindlichen Demonstranten aus Gelsenkirchen ist lang und es sind auch noch immer nicht alle Täter gefasst. Gegen insgesamt 16 Personen wird im Zusammenhang mit den nicht angemeldeten pro-palästinensischen Demonstrationen ermittelt, fünf wurden laut Reul jetzt identifiziert. Und er nannte auch Details zu den Judenhassern von Gelsenkirchen. Es seien vor allem junge Männer zwischen 20 und 27 Jahren und eine 22-jährige Frau - alle mit arabischstämmigem Hintergrund – und ein 30-jähriger Deutscher, so Reul in seiner Rede vor dem NRW-Landtag. Lesetipp: Kommentar: Judenhass in Deutschland ist eine Schande - wir brauchen jetzt Taten
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











