
Das hat es mit diesen SPD-Plakaten am Ballermann auf sich
RTL
Wenn man aktuell an der „Playa“ in El Arenal auf Mallorca entlang läuft, könnten einem eher ungewöhnliche deutschsprachige Plakate begegnen. Denn offenbar...
Wenn man aktuell an der "Playa" in El Arenal auf Mallorca entlang läuft, könnten einem eher ungewöhnliche deutschsprachige Plakate begegnen. Denn offenbar greift die SPD dort auf einen altbewährten Wahlkampf-Trick zurück und versucht gleichzeitig das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. "Schatzi, schenk mir 'ne Dosis" oder "Ein kleiner Piks für dich. Ein großer Schritt zur Normalität" –diese Sprüche stehen aktuell auf metergroßen Plakatwänden rund um die Partyhochburg Playa de Palma. Hinter der Aktion steckt die deutsche Partei SPD, die damit angeblich ausschließlich die Impfkampagne ankurbeln will. "Viele sind gerade auf Mallorca im Urlaub, da ist es doch logisch, dass wir auch hier für den Kampf gegen Corona werben", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der "Mallorca Zeitung". Die stetig fallenden Impfzahlen seien "nicht gut". "Der Impfstoff ist da, wir müssen ihn nur auch an die Menschen bringen. Dafür braucht es auch Kreativität und Überzeugungskraft", so Klingbeil weiter. Doch hinter der Aktion steckt ganz offensichtlich mehr. Denn auch auf den Plakaten: ein großes SPD-Logo. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Schließlich ist in nicht einmal acht Wochen Bundestagswahl und die Impfkampagne ist einer der Wahlkampfthemen.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











