
Brandstifter legen Feuer in Imbiss auf Usedom: Hoher Schaden
n-tv
Heringsdorf (dpa/mv) - Die Polizei auf der Insel Usedom fahndet nach Brandstiftern, die einen massiv gebauten Imbiss an der Ostsee-Strandpromenade angesteckt und zerstört haben. Wie eine Polizeisprecher am Sonntag erklärte, ereignete sich die Tat in der Nacht zu Samstag im Ostseebad Heringsdorf nördlich der Seebrücke in Richtung Bansin (Vorpommern-Greifswald). Der Schaden wird auf rund 250.000 Euro geschätzt.
Nach ersten Ermittlungen wurde der Imbiss kurz nach Mitternacht in Brand gesetzt. Kurze Zeit später sei ein Toilettenhaus aus Holz etwa 500 Meter weiter ebenfalls angezündet worden. Feuerwehren konnten die Brände löschen, aber den hohen Gesamtschaden nicht verhindern. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. Das Motiv für die Taten sei bisher noch unklar. © dpa-infocom, dpa:210912-99-191527/2
Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












