
Booster-Impfung: Studie zeigt, welche Corona-Impfstoffe am besten wirken
Frankfurter Rundschau
Politik und Wissenschaft rufen aktuell zu Booster-Impfungen auf. Eine Studie zeigt jetzt, welche Impfstoff-Kombinationen am wirkungsvollsten sind.
Frankfurt – Mitten in der vierten Corona-Welle sorgt die Omikron-Variante für Aufsehen. Laut Einschätzung verschiedener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist die Mutation weitaus infektiöser als beispielsweise die Delta-Variante. Diese stellt nach wie vor den Großteil der Neuinfektionen dar, welche das RKI jeden Tag vermeldet.
Als zentrale Maßnahme gegen Sars-CoV-2 heben sowohl Forscherinnen und Forscher als auch Politikerinnen und Politiker immer wieder das Impfen hervor. Insbesondere Booster-Impfungen rücken dabei in den Vordergrund. Sie sollen als Auffrischung dienen und gegen verschiedene Varianten des Coronavirus gewappnet sein. Impfstoff-Hersteller wie Biontech/Pfizer oder Moderna kündigten bereits Anpassungen der Vakzine an, um zum Beispiel der oben genannten Omikron-Variante wirksam begegnen zu können. Während Biontech/Pfizer bereits im März mit einem neuen Impfstoff rechnet, fällt die Prognose von Moderna deutlich ernüchternder aus.
Während als Booster-Impfstoffe vor allem die Vakzine von Biontech/Pfizter und Moderna verwendet werden, kommen jedoch auch die Mittel von Astrazeneca sowie Johnson & Johnson in Frage. Eine Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde, hat die Wirkung der verschiedenen Kombinationen an Impfstoffen untersucht.













