
Angriff in Texas könnte Verbindung zu Iran-Konflikt haben
n-tv
In der Nacht zum Sonntag erschießt ein Mann in der texanischen Stadt Austin zwei Menschen und wird dann selbst von Sicherheitskräften getötet. Die Behörden vermuten inzwischen eine Verbindung der Tat zu den Angriffen auf den Iran.
In der Nacht zum Sonntag erschießt ein Mann in der texanischen Stadt Austin zwei Menschen und wird dann selbst von Sicherheitskräften getötet. Die Behörden vermuten inzwischen eine Verbindung der Tat zu den Angriffen auf den Iran.
Der Täter eines tödlichen Schusswaffenangriffs im US-Bundesstaat Texas hat nach Angaben der Organisation Site in der Vergangenheit in Onlinediensten eine "pro-iranische Gesinnung" geäußert. Der Täter habe in Facebook-Beiträgen, die bis ins Jahr 2017 zurückreichten, Unterstützung für die Regierung in Teheran und "Hass auf die israelische und US-Führung" geäußert, erklärte Site, das auf die Beobachtung islamistischer Online-Plattformen spezialisiert ist.
Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag vor einem Biergarten in Austin zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt, bevor er von alarmierten Polizisten erschossen wurde.
Die US-Bundespolizei FBI prüft einen Terrorverdacht. Bei dem Mann und in dessen Fahrzeug seien Hinweise gefunden worden, die auf einen möglichen Zusammenhang mit Terrorismus hindeuteten, sagte FBI-Ermittler Alex Doran.
Site zufolge handelte es sich bei dem Täter um Ndiaga D., einen US-Bürger. Demnach hatte er ein Foto von sich in Onlinediensten veröffentlicht, auf dem er offenbar ein Sturmgewehr in der Hand hält. Ein republikanischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus Chip Roy veröffentlichte im Onlinedienst X ein mutmaßliches Foto des Schützen, das ihn mit einem Gewehr und in einem Pullover mit der Aufschrift "Property of Allah" (Eigentum von Allah) zeigt.













