
Ahmad J. wurde mit Familie von Bundeswehrsoldaten aus dem Flughafen geworfen
RTL
Ahmad J. steht auf der Todesliste der Taliban ziemlich weit oben. oben – auf der Passagierliste der Bundeswehr am Kabuler Flughafen aber nicht – mit...
von Marco Büttner Ahmad J. steht auf der Todesliste der Taliban ziemlich weit oben. Seit Tagen und unter Todesgefahr versucht der ehemalige Mitarbeiter der Bundeswehr mit seiner Familie auf den Kabuler Flughafen zu kommen. Die Bestätigung des Einsatzführungskommandos, dass er zu den wenigen Glücklichen gehört, die als ehemalige Ortskräfte das Talibanland verlassen dürfen, hat er in der Tasche. Montagmorgen schafft er es zum Flughafen. Dort zerplatzt dann der Traum von der Freiheit an der deutschen Bürokratie. Alle Infos zur Situation in Afghanistan in unserem Liveticker. Die Situation in Kabul spitzt sich immer weiter zu. Besonders für die afghanischen Ortskräfte, die teilweise jahrelang für deutsche Behörden und die Bundeswehr in Afghanistan gearbeitet haben, läuft die Zeit ab. Denn schon am Wochenende sollen die Evakuierungsflüge aus Kabul enden. Besonders dramatisch ist die Lage für den ehemaligen afghanischen Bundeswehrmitarbeiter Ahmad J. und seine Familie. Als er und seine Kinder den Flughafen in Kabul erreichten, wurden sie von Bundeswehrsoldaten aus dem Flughafen geworfen. Und das wörtlich. Sie mussten das sichere Gebäude wieder verlassen und zurück auf die von den Taliban kontrollierte Straße.
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











