
8 Laptops für 28 Schüler: Lehrer müssen entscheiden, welche Kinder bedürftig genug sind
RTL
Das Land NRW finanziert digitale Endgeräte für bedürftige Schüler, doch die Geräte reichen nicht für alle. Lehrer müssen entscheiden, wer bedürftig genug ist.
von Lauren Ramoser Das Land NRW finanziert digitale Endgeräte für bedürftige Schüler, um deren Bildung und den Unterricht während und nach Corona zu sichern. Doch die gekauften Geräte reichen an vielen Schulen nicht für alle bedürftigen Schüler. Wer bedürftig genug ist, sollen die Lehrer selbst entscheiden – das sorgt für Unmut. Im Sommer 2020 hat das Land NRW ein Paket geschnürt, dass Schulen mit digitalen Endgeräten, sprich Laptops oder Tablets, ausstatten will. Treiber dieser Entwicklung war die Corona-Pandemie und das damit verbundene Home Schooling. "Das wäre eigentlich auch davor schon nötig gewesen", erklärt eine Lehrerin an einer Gesamtschule in NRW. Jetzt, rund ein Jahr nach der Ankündigung, habe der städtische Träger der Gesamtschule angekündigt, dass die versprochenen Endgeräte nun kommen sollen. Doch pro Klasse stehen den Schülern nur acht Geräte zur Verfügung. "Wir als Klassenlehrer sollen jetzt entscheiden, welche Kinder am bedürftigsten sind", erklärt die Lehrerin gegenüber RTL.
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