
10 Millionen Euro für Nachwuchsforschungsgruppen
n-tv
München (dpa/lby) - Rund 10 Millionen Euro Förderung erhalten junge Forschende in Bayern. Die fünf neuen internationalen Gruppen an den Universitäten in Regensburg, München und Erlangen-Nürnberg forschten zu zentralen Themen der modernen Gesellschaft, teilte das Wissenschaftsministerium am Mittwoch in München mit. Diese würden deshalb ab 2024 für jeweils sechs Jahre gefördert.
Die Forschungsgruppe an der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich laut dem Ministerium mit innovativen Methoden zur Behandlung von Schmerzen. Die beiden Gruppen in Regensburg untersuchen spezielle atomare Strukturen sowie die Folgen von Stressreaktionen auf Zellen und bei der Entstehung von Krankheiten. An der Universität Erlangen-Nürnberg arbeiten die Forschenden daran, Gefahren im Zuge der Gletscherschmelze für die nahegelegenen Gemeinden vorhersagen zu können. An der Technischen Universität München forscht die Gruppe an der Optimierung von Nutzpflanzen, um deren Ertrag zu steigern.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












