
Übertragung durch Mücken – West-Nil-Virus breitet sich in Ostdeutschland aus
Die Welt
Die Mückensaison hat begonnen. Meist sind die Tiere in unseren Gefilden nur lästig, während sie woanders auf der Welt viele Menschen krank machen. In Ostdeutschland breitet sich jetzt aber der Erreger des West-Nil-Fiebers aus. „Warum, wissen wir noch nicht“, sagt eine Biologin.
Ein Surren, ein kleiner Piks, und dann oft tagelanges Jucken – mit frühlingshaftem Wetter sind auch die Mücken wieder unterwegs. Meist ist das nur lästig, in seltenen Fällen können Mückenstiche auch krank machen: Seit einigen Jahren ist bekannt, dass heimische Stechmücken den Erreger des West-Nil-Fiebers übertragen können.
Der Osten ist neben Bayern Hot-Spot für die Verbreitung. „Warum, wissen wir noch nicht“, sagte Doreen Werner, Biologin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Zalf) im brandenburgischen Müncheberg. Betroffen seien Thüringen, Sachsen Anhalt, Sachsen und Brandenburg.

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