
Was für ein Film
Süddeutsche Zeitung
„Marty Supreme“ ist Kino von einer Intensität, wie man sie selten erlebt. Es geht um einen Tischtennis-Spieler, gespielt von Timothée Chalamet, um die Gier nach Leben, um Schweiß, Sex und Erlösung.
Manche der Gefühle, die das Kino auslöst, sind gar keine Gefühle. Es sind Ahnungen, die sich nicht ausformulieren lassen, weil sie nicht ablösbar sind von den Geschichten, in denen sie einem begegnen. Versucht man es doch, kommen nur Floskeln heraus: Freundschaft ist tief. Die Liebe ist ein Geheimnis. Das Leben ist kurz. Das Leben ist schön. Leben ist Leiden. Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.

Die Erziehung prägt Menschen ein Leben lang – kein Wunder, dass sich viele Eltern unsicher sind, ob sie zu streng oder zu großzügig sind. Der Psychologe Jakob Müller und die Psychologin Cécile Loetz erklären, wie man die Bedürfnisse seiner Kinder erfüllt, ohne die eigenen aus dem Blick zu verlieren.

Geboxt, verbrannt, angebrüllt: Mitarbeiter berühmter Köche berichten immer wieder von Brutalität bei der Arbeit – so wie nun aus dem Umfeld von »Noma«-Star René Redzepi. Wird sich die Branche nun verändern? Welchen Einfluss hat man als Gast? Ein Gespräch mit der Buchautorin Nora Bouazzouni, die das System von innen kennt.











