Warum Tötungen von Frauen vor Gericht oft nicht als Mord gelten
Die Welt
Viele Männer, die ihre aktuellen oder früheren Partnerinnen getötet haben, werden nicht wegen Mordes bestraft. Als Gründe gelten mitunter „Affekt“-Handlungen sowie „patriarchalische“ Prägungen in ihren Herkunftsländern. Aus Sicht der schwarz-roten Koalition ist das nicht tragbar.
Viele Männer, die ihre aktuellen oder früheren Partnerinnen getötet haben, werden nicht wegen Mordes bestraft. Als Gründe gelten mitunter „Affekt“-Handlungen sowie „patriarchalische“ Prägungen in ihren Herkunftsländern. Aus Sicht der schwarz-roten Koalition ist das nicht tragbar.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











