
Trump provoziert Japan mit Pearl Harbor-Witz
RTL
Längst nicht alle Verbündeten informieren die USA und Israel über den Angriff auf Iran. Dazu zählt auch Japan. Beim Treffen mit der Ministerpräsidentin im Weißen Haus kommt das Thema zur Sprache - und plötzlich wird es unangenehm.
Längst nicht alle Verbündeten informieren die USA und Israel über den Angriff auf Iran. Dazu zählt auch Japan. Beim Treffen mit der neuen Ministerpräsidentin im Weißen Haus kommt das Thema zur Sprache - und plötzlich wird es unangenehm. US-Präsident Donald Trump hat die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi mit einem historischen Vergleich zu Pearl Harbor irritiert. Bei ihrem Besuch im Weißen Haus sprach Trump darüber, dass die USA beim Angriff auf den Iran das Überraschungsmoment genutzt hätten. „Wer kennt sich mit Überraschungen besser aus als Japan?“, fragte Trump und sorgte für Gelächter im Raum. „Warum haben sie mir nichts über Pearl Harbor gesagt?“, fragte Trump an die Japaner gerichtet. Er glaube, Japan setze noch viel stärker auf Überraschungen als die USA. Takaichi richtete sich daraufhin sichtlich angespannt in ihrem Sessel auf und blickte mit großen Augen in die Richtung ihrer Delegation. Aufgekommen war die Thematik, weil Trump im Weißen Haus im Oval Office von einem Reporter gefragt wurde, warum Japan nicht vorab über die Angriffe informiert worden ist. Man sei darüber sehr irritiert gewesen, so der Journalist. Japan hatte am 7. Dezember 1941 den US-Stützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii bombardiert. Bei dem Überraschungsangriff starben mehr als 2.400 Menschen. Die USA traten daraufhin in den Zweiten Weltkrieg ein. Japan war damals keine Demokratie, sondern ein autoritär geführtes Land, das unter anderem mit Nazideutschland und Italien verbündet war.

Ein Fahrschüler ist mit fast 1,3 Promille am Steuer während einer Fahrstunde von der Polizei im Landkreis Emsland (Niedersachsen) gestoppt worden. Ein Zeuge habe beobachtet, wie der Fahrschulwagen in Haselünne in Schlangenlinien fuhr, mehrfach fast in den Gegenverkehr geriet und fast eine Verkehrsinsel touchierte, teilte die Polizei mit. Er verständigte daraufhin die

Es endete mit einem Freispruch vor Gericht! Im Oktober 2022 kehrt die 23 Jahre alte Medizinstudentin Hanna W. aus Aschau nicht vom Feiern nach Hause zurück. Ihre Leiche wird im Fluss Prien gefunden. Bis heute ist nicht geklärt, was damals genau passiert ist. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, gehen Polizei und Staatsanwaltschaft aber immer noch von einem Verbrechen aus und ermitteln jetzt wieder.











