
USA verhängen höchste Warnstufe für Japan
n-tv
Japan kämpft mit der vierten Corona-Infektionswelle, trotzdem sollen die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden. Die USA sprechen aber eine Reisewarnung der höchsten Stufe für Japan aus. Die Auswirkungen auf Olympia sind noch unklar, Japan fährt trotz Notstand mit den finalen Planungen fort.
Die USA haben zwei Monate vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) mit Verweis auf die Pandemie-Lage eine Reisewarnung der höchsten Stufe 4 für Japan ausgesprochen. "Reisen Sie nicht nach Japan", heißt es seit Montag in den Empfehlungen des Außenministeriums. In Tokio sagte Regierungssprecher Katsunobu Kato, dass der US-Warnhinweis keinen Einfluss auf die Olympischen Spiele haben werde. "Wir gehen davon aus, dass sich die Position der USA, Japans Bemühungen um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele zu unterstützen, nicht geändert hat", sagte er bei einem turnusmäßigen Briefing. Japan sei darüber informiert worden, dass die Empfehlung keine Auswirkungen auf die US-Olympiamannschaft haben werde, und dass die Maßnahme kein Verbot darstelle, erklärte Kato.
Das deutsche Skilanglauf-Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina Bronze im Teamsprint gewonnen. Die beiden Oberstdorferinnen müssen sich nur den Olympiasiegerinnen Sundling und Dahlqvist aus Schweden und Kälin/Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Olympischen Spiele. Den Umweg über das Playoff-Spiel gegen Frankreich bewältigen die Männer um NHL-Star Leon Draisaitl letztlich deutlich mit 5:1. In der nächsten Runde wartet mit der Slowakei ein machbarer Gegner - damit ist sogar eine Medaille möglich.











