
Trump findet keinen Ausweg aus seinem Krieg gegen Iran
Süddeutsche Zeitung
Der US-Präsident wirkt, trotz aller massiver Überlegenheit der USA und Israels, unsouverän, ja hilflos. Seine Generäle hatten ihn vor den Risiken des Feldzugs gewarnt, doch er machte einen großen Fehler.
Der Krieg als Instant-Phänomen: Heute kalt anrühren, morgen genüsslich den Sieg verkünden. So führt Donald Trump seinen Iran-Krieg. Und wundert sich, wenn es in der vierten Woche nicht mehr so läuft, wie es in den ersten Tagen aussah. Deshalb mäandert der US-Präsident jetzt hilflos vor und zurück, macht sich international zum Gespött.
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