
Sudan Archives mit „The BPM“ – Die Musikerin und die Maschine
Frankfurter Rundschau
Das dritte Album der Musikerin vereint Geigenklänge, elektronische Elemente und überraschende Stileinflüsse zu einem innovativen Hörerlebnis.
In ihrer Zeit als Teenagerin hat ihre Mutter ihr den ersten Teil ihres Künstlernamens gegeben, weil sie sich stark für die Kulturen Afrikas interessierte. Den zweiten Teil hat Brittney Sparks, wie sie von Geburt heißt, selbst gewählt. Die als Sudan Archives bekannt gewordene, in Los Angeles ansässige Musikerin hat die Musik des Kontinents studiert und musikethnologische Archive durchforstet. Unter dem Einfluss des Studiums nordostafrikanischer Geigentraditionen begann sie, die Geige auch perkussiv zu streichen und zupfen.
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