
Oneohtrix Point Never: „Tranquilizer“ – Alles hebt man auf, alles verschwindet wieder
Frankfurter Rundschau
Oneohtrix Point Never und sein leicht unheimliches Album „Tranquilizer“.
Die musikalischen Räume, hat Oneohtrix Point Never alias Daniel Lopatin einmal gesagt, seien nicht echt, sie gaukelten uns etwas vor. Angesichts solcher Zuschreibungen scheinen der Surrealismus und die Welten eines M. C. Escher mit ihren optischen Täuschungen nicht weit. Für die elektronischen Collagen auf dem Klassiker „Replica“ von 2011 hat Oneohtrix Point Never Samples aus Werbejingels aus den achtziger Jahren verarbeitet, mit Nähe zum musikalischen Minimalismus eines Terry Riley.
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