
Bremen-Tatort „Wenn man nur einen retten könnte“ – Geheimnis des Misslingens
Frankfurter Rundschau
Beklagenswerte Verhältnisse: Der deprimierende Bremer Tatort „Wenn man nur einen retten könnte“.
Der neue Bremer Tatort ist sehr ernst und sehr cool, das ist eine plausibel klingende Verbindung, tatsächlich ist es ein bisschen dröge, will es vielleicht auch sein. Wie dem auch sei. Zum Lachen geht Moormann, gespielt zu 90 Prozent stoisch und zu 10 Prozent ironisch von Jasna Fritzi Bauer, in den Keller. Wobei man starke Zweifel daran haben kann, ob sie dort dann lacht.
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