
1822-Neujahrskonzert in der Alten Oper Frankfurt – Arie des Friedens
Frankfurter Rundschau
Was die Trompete noch alles kann: Die Junge Deutsche Philharmonie bläst dem neuen Jahr frech den Marsch.
Unter den 1822-Neujahrskonzerten, die das Publikum der Alten Oper Frankfurt jedes Jahr nach dem Musical-Weihnachtsbuhei in die zweite Saisonhälfte stubsen, gehörte dieses doch zu den allerschwungvollsten. Und verrücktesten. Auf dem Podium die üppig besetzte Junge Deutsche Philharmonie mit dem für die erkrankte Nodoka Okisawa eingesprungenen, aber komplett souveränen Dirigenten Michael Wendeberg. Das Programm dazu geeignet, viele kleinere Soli zu präsentieren, das Orchester wie gewohnt geradezu überpräpariert mit Spannkraft und Spielfreude.


