
Siege und Niederlagen - Erste Zahlen zu Bayerns Kommunalwahl
n-tv
Wo haben die Parteien ihre Hochburgen, wo müssen die Wähler noch einmal an die Urne? Nachdem die ersten Ergebnisse vorliegen, deuten sich spannende Trends an. Ein Überblick.
Wo haben die Parteien ihre Hochburgen, wo müssen die Wähler noch einmal an die Urne? Nachdem die ersten Ergebnisse vorliegen, deuten sich spannende Trends an. Ein Überblick.
Fürth/München (dpa/lby) - Bayern hat gewählt, doch bis alle Stimmen für die Kommunalwahl ausgezählt sind, wird es noch dauern. Anders bei den Personenwahlen - hier liegen die vorläufigen Ergebnisse bereits vor. Und wie immer bei Kommunalwahlen sind die Parteien bemüht, den Fokus auf ihre Erfolge und die Niederlagen der Konkurrenz zu legen.
Die Zahlen des Landeswahlleiters für insgesamt 275 Landkreise, kreisfreie Städte und andere Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern erlauben erste Erkenntnisse, auch wenn gerade Kommunalwahlen besonders stark vom jeweiligen Kandidaten abhängen. Ein Überblick über die Hochburgen.
Die höchsten Einzelergebnisse in großen kreisangehörigen Kommunen und Landkreisen kann die CSU für sich aufweisen. Im schwäbischen Dillingen an der Donau kommt ihr Kandidat Frank Kunz auf 95,2 Prozent. Dass er Amtsinhaber ist und keinen Gegenkandidaten hatte, mag dabei geholfen haben.
Auch das beste Landratsergebnis geht an die Christsozialen: In Freyung-Grafenau in Niederbayern holt CSU-Kandidat Sebastian Gruber 89,1 Prozent der Stimmen - auch er Amtsinhaber, allerdings mit einem Gegenkandidaten.













