
Schwede soll Ehefrau an mehr als 120 Sexkäufer verkauft haben
RTL
In Nordschweden steht ein Mann im Verdacht, seine Ehefrau über Jahre hinweg an mindestens 120 Männer für Sex verkauft zu haben. Die Frau geht selbst zur Polizei und bringt den Fall ins Rollen. Der Mann sitzt seit Oktober in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe.
Die Frau zeigt ihren Mann selbst an.In Nordschweden steht ein Mann im Verdacht, seine Ehefrau über Jahre hinweg an mindestens 120 Männer für Sex verkauft zu haben. Die Frau geht selbst zur Polizei und bringt den Fall ins Rollen. Der Mann sitzt seit Oktober in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe. Der Verdächtige aus der Region Ångermanland soll seine Ehefrau über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren anderen Männern zum Sex angeboten und dafür Geld kassiert haben. Laut der schwedischen Zeitung Aftonbladet umfassten die Taten sowohl persönliche Treffen als auch digitale sexuelle Dienstleistungen. Lese-Tipp: Er ermordete wohl zahlreiche junge Frauen Zwischen 70 und mehr als 120 Männer aus verschiedenen Landesteilen sollen Sex mit der Frau gekauft haben. „Die meisten Männer nahmen über Webseiten Kontakt auf, die der Mann und die Frau eingerichtet hatten“, erklärt die Staatsanwältin Ida Annerstedt Aftonbladet. Die Frau zeigt ihren Mann, laut Nachrichtendienst AP schließlich selbst an, woraufhin der etwa 60-Jährige im Oktober festgenommen wird und seitdem in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Menschenhandels und Zuhälterei, berichtet die schwedische Zeitung Aftonbladet. Die Ermittler gehen davon aus, dass Zwang im Spiel war und der Mann gezielt Geld aus dem Verkauf von Sex mit seiner Frau gezogen hat. In Schweden sind der Kauf von Sex und das Vermitteln von sexuellen Diensten strafbar, aber nicht der Verkauf durch die Sexarbeitenden selbst, sie gelten als Opfer, schreibt AP.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












