
Römische Soldaten wurden von Darmparasiten und Würmern geplagt
Frankfurter Rundschau
Eine Analyse der Abwasserkanäle zeigt das Ausmaß der Infektionen. Die Parasiten schwächten die Einsatzfähigkeit der Truppen erheblich.
Römische Soldaten, die am Hadrianswall stationiert waren, sollten den Handelsverkehr zwischen dem besetzten Britannien und dem Rest der Insel überwachen und die römische Provinz vor dem Einfall von Stämmen aus dem Norden schützen. Sicher an sich schon eine anstrengende, zehrende und konfliktreiche Aufgabe. Doch nicht nur Auseinandersetzungen mit den Einheimischen dürften den Römern zu schaffen gemacht haben, sondern auch ein Heer winziger Gegner: Spulwürmer, Peitschenwürmer und Einzeller namens Giardia duodenalis.
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