
"Ping-Pong-Tor" raubt Heidenheim den ersehnten Sieg
n-tv
Der 1. FC Heidenheim zeigt im Abstiegskampf Moral, bleibt aber sieglos. Kapitän Mainka bilanziert: "Zu wenig zum Leben, zum Sterben zu viel."
Der 1. FC Heidenheim zeigt im Abstiegskampf Moral, bleibt aber sieglos. Kapitän Mainka bilanziert: "Zu wenig zum Leben, zum Sterben zu viel."
Mönchengladbach (dpa/lsw) - Heidenheims Trainer Frank Schmidt haderte nach dem 2:2 bei Borussia Mönchengladbach mit dem Schicksal eines Schlusslichts. Mit "5 km/h gefühlt" sei der Ball zum Ausgleich über die Linie gegangen, schilderte der Coach. "Das passt zu uns als Tabellenletzter." Wieder habe sich sein Team für ein gutes Auswärtsspiel nicht belohnt.
So dürfte auch ein Novum in diesem Jahr und ein außergewöhnlich seltenes Tor den 1. FC Heidenheim wohl nicht mehr vor der Rückkehr in die Zweitklassigkeit bewahren. Zwar punktete der Ostalb-Club 2026 erstmals zweimal nacheinander.
Doch angesichts der so gut wie aussichtslosen Situation im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga hätte nur ein Sieg ein klein wenig Hoffnung schüren können. "Zu wenig zum Leben, zum Sterben zu viel", resümierte Kapitän Patrick Mainka.
Eine zwischenzeitliche 2:1-Führung hatten die Gäste nicht über die Zeit gebracht. "Wir haben alles gegeben. Es ist so bitter für uns, wie wir die Tore fangen. Das sollte in der Bundesliga nicht passieren", bilanzierte Schmidt.













