
Naturphänomen am größten See Mitteleuropas: Erstmals seit zehn Jahren zugefroren – doch Experten warnen
Frankfurter Rundschau
Ein seltenes Winter-Phänomen begeistert Ungarn: Der Balaton ist zugefroren. Die Eisdicke reicht jedoch nicht für Aktivitäten. Behörden warnen vor Lebensgefahr.
Siófok – In Teilen Europas zeigt sich der Januar winterlich, das kalte Wetter sorgt für so manches Naturphänomen. Auch in Balaton, wie der Plattensee in Ungarn heißt, zeigt sich ein seltener Anblick – erstmals seit fast zehn Jahren ist der See zugefroren. Die ungarischen Behörden messen entlang der Ufer eine Eisdicke zwischen zwei und neun Zentimetern – viel zu dünn für jede Art von Aktivität auf dem Eis. Die Oberfläche gilt als „flüssig und potenziell tödlich“, warnen die Experten vor Ort.
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