
Hitlergrüße, Drogen, Mobbing: Bundeswehr schmeißt Fallschirmjäger raus
Frankfurter Rundschau
Die Bundeswehr zieht jetzt Konsequenzen nach dem Skandal um die Fallschirmjäger in Zweibrücken. Mehrere Soldaten werden entlassen, ein Aktionsplan folgt.
Zweibrücken – Nach monatelangen Ermittlungen hat die Bundeswehr mehrere Fallschirmjäger wegen mutmaßlicher Fälle von Rechtsextremismus, sexualisiertem Fehlverhalten und Drogenmissbrauch entlassen. Gegen insgesamt 55 Beschuldigte des Fallschirmjägerregiments 26 im rheinland-pfälzischen Zweibrücken wird ermittelt, wie eine Sprecherin des Heeres der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. „Bei 19 Beschuldigten wurde die Entlassung eingeleitet. In drei Fällen ist diese bereits erfolgt.“
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