
Mann filmt sich beim Eisbaden und stirbt – Feuerwehr hatte noch gewarnt
Frankfurter Rundschau
Ein 40-jähriger Mann wollte ein Video vom Eisbaden drehen und starb. Die Retter suchten mehrere Stunden nach ihm und konnten ihn nur noch tot bergen.
Wismar – Die Kamera läuft noch, als die Retter am Montagmorgen (12. Januar) am zugefrorenen Teich in Wismar-Wendorf (Mecklenburg-Vorpommern) eintreffen. Von dem Mann, der sich dort gegen 8:30 Uhr ins kalte Wasser begeben hatte, fehlt allerdings jede Spur. Laut mehreren Medienberichten sägte er zwei Löcher in die nur fünf bis sieben Zentimeter dicke Eisschicht des Löschteichs. Der Plan: In das eine Loch springen, unter dem Eis hindurch schwimmen und aus dem zweiten wieder auftauchen – alles vor der laufenden Kamera für ein Internetvideo.
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