
Nach kurzer Pause nächste Warnstreiks am Freitag und Samstag
n-tv
Nach dem Warnstreik am Dienstag stehen im hessischen Nahverkehr bereits die nächsten Arbeitsniederlegungen an. Welche Städte sind betroffen?
Nach dem Warnstreik am Dienstag stehen im hessischen Nahverkehr bereits die nächsten Arbeitsniederlegungen an. Welche Städte sind betroffen?
Frankfurt/Gießen/Wiesbaden (dpa/lhe) - Noch ist der Warnstreik in vollem Gange, da werden schon weitere angekündigt. Nach dem Warnstreik am Dienstag sollen die Beschäftigten im Nahverkehr in einigen hessischen Städten auch am Freitag und Samstag die Arbeit niederlegen. Ein Überblick.
In Kassel sind die Beschäftigten um 3.30 Uhr in den Ausstand getreten, Frankfurt und Wiesbaden folgten um 4.00 Uhr, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. "Wir gehen davon aus, dass es ein ähnlicher Erfolg wird bei den vorangegangenen Streiks", sagte ein Sprecher. Auch in Marburg und Gießen waren Streiks geplant.
Eine Verdi-Sprecherin sagte am Vormittag: "In Frankfurt fährt nichts, in Kassel auch nicht." In Wiesbaden fallen nach Angaben auf der Homepage von Eswe Verkehr die meisten Buslinien aus - mit Ausnahme der Linien 5, 28, 39 und 46, die von Partnerunternehmen betrieben würden sowie die Regionalbusse. "Es kann aber auch hier zu Einschränkungen kommen", so das Unternehmen. Auch das an anderen Tagen auf Abruf verfügbare "Wi Mobil" sei vom Warnstreik betroffen.
Weniger Probleme dürften Pendler auch bei diesem Warnstreik im Busverkehr in Gießen und Marburg haben. In beiden mittelhessischen Städten gelten unterschiedliche Tarifverträge für das Fahrpersonal, sodass weniger Beschäftigte in den Verdi-Warnstreikaufruf einbezogen sind.













