
Buttersäure am Rathaus – vier Mitarbeiter im Krankenhaus
n-tv
Mitarbeiter alarmieren die Feuerwehr, nachdem vor dem Rathaus in Troisdorf eine unbekannte Flüssigkeit festgestellt wurde. Das Gebäude wird vorübergehend abgesperrt.
Mitarbeiter alarmieren die Feuerwehr, nachdem vor dem Rathaus in Troisdorf eine unbekannte Flüssigkeit festgestellt wurde. Das Gebäude wird vorübergehend abgesperrt.
Troisdorf (dpa/lnw) - Am Haupteingang des Rathauses in Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) ist am Morgen Buttersäure entdeckt worden. Mitarbeiter alarmierten daraufhin die Feuerwehr, wie ein Sprecher der Stadt sagte.
Vier Mitarbeiter seien mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden, nachdem sie über Übelkeit und Kopfschmerzen geklagt hatten. Inzwischen seien alle Betroffenen wieder entlassen worden und wohlauf.
Die Buttersäure wurde laut Stadtsprecher auf dem Boden vor dem Rathaus festgestellt, außerdem an den Briefkästen. Bisher sei unklar, ob auch die Fraktionsbriefkästen betroffen seien. Der Betrieb im Rathaus laufe weiter. Der vordere Bereich des Rathauses wurde vorübergehend abgesperrt. Die Bürgerinnen und Bürger wurden laut Stadt zwischenzeitig am Hintereingang in Empfang genommen. Mittlerweile wurde die Sperrung aufgehoben.
Nach ersten Messungen bestehe keine Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger. Buttersäure ist eine farblose Flüssigkeit, die für ihren unangenehmen, extrem beißenden Geruch bekannt ist. Oft wird er mit Erbrochenem oder Fäulnis verglichen.













