
Mythos oder Mensch? - John Irvings „Königin Esther“
Frankfurter Rundschau
Eigentlich wollte John Irving keine langen Romane mehr schreiben. Jetzt kehrt er zurück mit einem Werk über jüdische Identität und Antisemitismus. Und er bringt einen alten Bekannten mit.
Berlin - Die Geschichte, die Esther von sich erzählt, geht so: Eine in Wien geborene Jüdin, in einem Waisenhaus in Maine aufgewachsen, die Mutter von Antisemiten in Portland ermordet. Und das ist auch schon der Ausgangspunkt einer langen Kette von Ereignissen in John Irvings neuem Roman „Königin Esther“.
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