Kleiner Wagen, große Ambitionen
Süddeutsche Zeitung
Der neue Škoda Fabia ist deutlich geräumiger als sein Vorgänger, günstiger als ein VW Polo und sparsam im Verbrauch. In Zukunft dürfte er es trotzdem schwer haben.
Vorbei die Zeiten, als ein neuer, grau importierter Kleinwagen aus Tschechien für knapp 10 000 Euro zu haben war. Nachdem das Citigo-Stadtauto eingestellt wurde, fungiert der Fabia wieder als Škoda-Basismodell. Mit einem Einstiegspreis von 16 290 Euro ist er deutlich günstiger als ein Scala, der wenig Mehrwert bietet. Weil der neue Fabia fast in die Kompaktklasse reicht, steht ein Nachfolger des Combi auf der Kippe. Das ist schade, denn Škoda ist eine Kombi-Marke par excellence, die sich mit dem Scala als Ersatz für den Rapid Spaceback eigentlich eine Fehlbesetzung geleistet hat.
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