Fußabdrücke deuten auf frühere Besiedlung Amerikas hin
Süddeutsche Zeitung
Funde in New Mexico zeigen, dass Menschen wohl schon während der letzten Eiszeit im Süden des Kontinents lebten - Tausende Jahre früher als vermutet.
Vor 23 000 bis 21 000 Jahren stapften die Menschen allein und in kleinen Gruppen an einem Seeufer im heutigen New Mexico durch den Schlamm und hinterließen ihre Fußabdrücke. So lautet zumindest die Schlussfolgerung einer neuen Studie, die der Archäologe Loren Davis von der Oregon State University in Corvallis als "potenziell bahnbrechend" bezeichnet. Wenn die Daten stimmen, wäre die Entdeckung der bisher stärkste Beweis dafür, dass Menschen Amerika mitten in der letzten Eiszeit erreichten, Tausende Jahre früher als viele Archäologen dachten.

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