Frauenverachtende Migranten und falsche linke Fremdenliebe
Die Welt
Die „Stadtbild“-Debatte wirft ein Schlaglicht auf die offensive Bedrohung von Frauen in der Öffentlichkeit. Oft arbeitslose und illegal eingereiste Migranten leben ihren Frauenhass auf Plätzen und in Straßen aus. Und „antirassistische“ Queerfeministinnen sehen weg.
Die „Stadtbild“-Debatte wirft ein Schlaglicht auf die offensive Bedrohung von Frauen in der Öffentlichkeit. Oft arbeitslose und illegal eingereiste Migranten leben ihren Frauenhass auf Plätzen und in Straßen aus. Und „antirassistische“ Queerfeministinnen sehen weg.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











