
Französische Sportministerin schwimmt in der Seine
n-tv
Neben der eigens gebauten Schwimmhalle sollen Athleten auch in der Pariser Seine schwimmen. Die Wasserqualität sorgt kurz vor Beginn aber für Nervosität. Die französische Sportministerin versucht etwaige Qualitätssorgen mit einem Bad zu entkräften.
Rund zwei Wochen vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Paris hat die französische Sportministerin, Amélie Oudéa-Castéra, ein Bad in der Seine genommen. Aufnahmen im Fernsehsender BFMTV zeigten die Ministerin in einem Ganzkörperanzug unweit der Pont des Invalides im Zentrum der Hauptstadt, in deren Nähe olympische Wettkämpfe stattfinden sollen.
Neben der großen, eigens für die Spiele gebauten Schwimmhalle Arena Porte de la Chapelle sollen auch in der Seine vereinzelte Wettkämpfe ab dem 26. Juli ausgetragen werden. Allerdings ist noch immer unklar, ob die Wasserqualität gut genug sein wird.
Zwar rutschte Oudéa-Castéra beim Einsteigen in den Fluss am Samstag aus - mit ihrem Auftritt stahl sie der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Show, die unter Vorbehalt einer ausreichenden Wasserqualität für den 17. Juli ebenfalls ein Bad in der Seine angekündigt hatte. Begleitet wurde die 46-jährige Ministerin vom Triathleten Alexis Hanquinquant, der bei der Eröffnungsfeier der Paralympics Ende August die Fahne des Gastgeberlandes Frankreich tragen wird.

Das deutsche Skilanglauf-Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina Bronze im Teamsprint gewonnen. Die beiden Oberstdorferinnen müssen sich nur den Olympiasiegerinnen Sundling und Dahlqvist aus Schweden und Kälin/Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Olympischen Spiele. Den Umweg über das Playoff-Spiel gegen Frankreich bewältigen die Männer um NHL-Star Leon Draisaitl letztlich deutlich mit 5:1. In der nächsten Runde wartet mit der Slowakei ein machbarer Gegner - damit ist sogar eine Medaille möglich.











