
FC Bayern gegen Flicks Barça und PSG, BVB trifft auf Real
n-tv
Keine Gruppenphase, eine Gesamtliga mit 36 Teams, Computer ermittelt die Duelle: In der reformierten Champions League erwischen die deutschen Mannschaften attraktive Gegner. Der FC Bayern misst sich unter anderem mit Ex-Trainer Hansi Flick und dem FC Barcelona. Der BVB und der VfB Stuttgart treffen auf Real Madrid.
Wiedersehen mit Hansi Flick für Bayern München, Final-Neuauflage für Borussia Dortmund und ein Anfield-Gastspiel für Xabi Alonso und Bayer Leverkusen: Die Auslosung der reformierten Champions League hat den fünf deutschen Klubs reizvolle Aufgaben beschert. Die automatisierte Ziehung der acht Gegner pro Team im neuen Ligasystem ging im Grimaldi Forum in Monaco reibungslos über die Bühne.
Die Münchner mit Trainer Vincent Kompany bekommen es auswärts unter anderem mit dem früheren Triple-Coach Flick und dessen neuem Verein FC Barcelona zu tun, zudem reist unter anderem das Starensemble von Paris Saint-Germain in der Ligaphase in den Finalort München. Für den BVB kommt es im Estadio Bernabeu zur Neuauflage des diesjährigen Endspiels gegen Rekordsieger Real Madrid, daheim empfangen die Schwarz-Gelben in einem von vier Heimspielen Barca mit Ex-Borussa Robert Lewandowski. Bayer Leverkusen reist unter anderem zum FC Liverpool, dem längjährigen Verein seines Meistertrainers Alonso, zudem geht es gegen die beiden Mailänder Klubs AC und Inter.
Das Bedienen der Software, die statt der bisher verwendeten Kugeln für die Zuordnung der Gegner und die Festlegung von Heim- und Auswärtsspielen zustündig war, übernahm Königsklassen-Rekordtorschütze Cristiano Ronaldo. Italiens Torhüter-Ikone Gianluigi Buffon zog zuvor aus vier verschiedenen Töpfen jedes einzelne Team. Die Zuordungen der Paarungen verging so bemerkenswert schnell.
