
Fürther Dämpfer nach Aufwärtstrend - Vogel: "Kotzt mich an"
n-tv
Fürth muss vor der Länderspielpause wieder einen Rückschlag verkraften. Nach dem 1:3 in Karlsruhe aber überwiegt bei den Franken die Zuversicht vor den finalen Partien im Abstiegskampf.
Fürth muss vor der Länderspielpause wieder einen Rückschlag verkraften. Nach dem 1:3 in Karlsruhe aber überwiegt bei den Franken die Zuversicht vor den finalen Partien im Abstiegskampf.
Karlsruhe/Fürth (dpa/lby) - Trainer Heiko Vogel versteckte seine Gefühle nicht. "Schade, dass wir verloren haben. Auf Deutsch gesagt: Es kotzt mich an", meinte der Coach zum 1:3 (1:0) seiner SpVgg Greuther Fürth in Karlsruhe. Im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga verpassten die Franken durch den Last-Minute-K.o., ihren beeindruckenden Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortzusetzen und den Vorsprung auszubauen.
Das Zittern für die "Kleeblatt"-Truppe wird also nach der Länderspielpause weitergehen. Vor allem, weil die Abstiegskampf-Rivalen Kiel und Magdeburg am Sonntag jeweils gewannen und der Vorsprung auf den Relegationsrang deshalb nur noch ein Punkt beträgt.
Dabei hatte es beim KSC am Freitagabend lange zumindest nach einer Punkteteilung ausgesehen, selbst die involvierten Akteure auf beiden Seiten waren bis fast zum Schluss von einem Unentschieden ausgegangen. Dann aber gelangen den Gastgebern zwei Treffer in der Nachspielzeit.
"Das war extrem bitter", resümierte Jan Elvedi bei Sky. Stürmer Noel Futkeu meinte nach dem Rückschlag: "Das müssen wir jetzt ganz schnell abhaken. Wir müssen erstmal durchschnaufen, und dann greifen wir wieder an."













