
England zieht im Champions-League-Kampf an Bundesliga vorbei
n-tv
Die neue, aufgeblähte Champions League lockt in den Spitzenligen Europas sogar noch den Fünften an. Während Italien recht sicher mit diesem Platz planen kann, ist die Sorge in Deutschland groß. Denn England zieht in der Wertung vorbei.
Deutschland ist im Rennen um den fünften Champions-League-Startplatz für die kommende Saison vorerst ins Hintertreffen geraten. Durch die Ergebnisse in der Champions League vom Dienstag verdrängte England Deutschland zunächst auf Rang drei in der für die Startplatz-Vergabe maßgebliche Jahrestabelle der Europäischen Fußball-Union (UEFA).
Nach dem 2:2 von Bayern München im Viertelfinal-Hinspiel beim FC Arsenal sowie dem 3:3 von Manchester City bei Real Madrid sind beide Nationen in der Rangliste zwar punktgleich (16,500), England schob sich jedoch aufgrund einer besseren Platzierung in der vergangenen Saison vorbei. Italien führt die Tabelle mit reichlich Vorsprung an.
Die beiden besten Nationen der Rangliste erhalten am Ende der Saison einen zusätzlichen Startplatz für die kommende Spielzeit in der Champions League, wenn die Königsklasse infolge einer umfassenden Reform von 32 auf 36 Mannschaften aufgestockt wird. Jeder Sieg eines Teams bringt zwei Punkte für die Rangliste, ein Remis einen und ein Weiterkommen in die nächste Runde einen weiteren Zähler.

Das deutsche Skilanglauf-Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina Bronze im Teamsprint gewonnen. Die beiden Oberstdorferinnen müssen sich nur den Olympiasiegerinnen Sundling und Dahlqvist aus Schweden und Kälin/Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Olympischen Spiele. Den Umweg über das Playoff-Spiel gegen Frankreich bewältigen die Männer um NHL-Star Leon Draisaitl letztlich deutlich mit 5:1. In der nächsten Runde wartet mit der Slowakei ein machbarer Gegner - damit ist sogar eine Medaille möglich.











