Eine Frau im Visier von Israelhassern – und nun auch der Behörden
Die Welt
Die Berlinerin Daniela Hüpenbecker stellt sich seit dem 7. Oktober bei Demos an die Seite Israels – und lebt seither mit Beschimpfungen und Morddrohungen. Von den Behörden fühlt sie sich im Stich gelassen. Und ist nun selbst mit einem brisanten Schreiben konfrontiert.
Die Berlinerin Daniela Hüpenbecker stellt sich seit dem 7. Oktober bei Demos an die Seite Israels – und lebt seither mit Beschimpfungen und Morddrohungen. Von den Behörden fühlt sie sich im Stich gelassen. Und ist nun selbst mit einem brisanten Schreiben konfrontiert.
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