
Diese Fußball-Legende verehrt ganz England
n-tv
Das Leben von Sir Bobby Charlton hätte 1958 fast schon ein tragisches Ende genommen. Doch er überlebt den Flugzeugabsturz in München, anders als viele Teamkollegen von Manchester United. So kann er acht Jahre später den WM-Titel gewinnen und zur Legende werden. Nun wird Charlton 85 Jahre alt.
Einer der Größten des englischen Fußballs vollendet an diesem Dienstag sein 85. Lebensjahr. Die Rede ist von Bobby Charlton, Mitglied der Weltmeistermannschaft von 1966 und langjähriger Führungsspieler von Manchester United. Als vor knapp zwei Jahren seine Demenzerkrankung bekannt wurde, litt das ganze Königreich mit "Sir Bobby".
Seit Charlton mit anderen Legenden wie Wembley-Tor-"Schütze" Geoff Hurst und Kapitän Bobby Moore den Weltpokal gewann, wartet das Fußball-Mutterland vergeblich auf solche Helden. "England konnte 1966 nur gegen uns gewinnen, weil Bobby Charlton ein kleines bisschen besser war als ich", sagte Franz Beckenbauer einmal.
Aber ein Held? Ein "Hero"? So hat sich Charlton nie gesehen. "Er ist ein so bescheidener Kerl, er wusste gar nicht, wie gut er war", sagte Hurst in der BBC einmal über Charlton. Und doch: "Wenn man auf der Welt herumreist, kommt man in Gegenden, in denen die Leute kein Wort Englisch sprechen. Das einzige, was sie können, ist: 'Bobby Charlton'."

Das deutsche Skilanglauf-Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina Bronze im Teamsprint gewonnen. Die beiden Oberstdorferinnen müssen sich nur den Olympiasiegerinnen Sundling und Dahlqvist aus Schweden und Kälin/Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Olympischen Spiele. Den Umweg über das Playoff-Spiel gegen Frankreich bewältigen die Männer um NHL-Star Leon Draisaitl letztlich deutlich mit 5:1. In der nächsten Runde wartet mit der Slowakei ein machbarer Gegner - damit ist sogar eine Medaille möglich.











